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Info Mietendeckel
Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

(Stand 08.05.2020)
Aktuelle Maßnahmen und Erkenntnisse werden – je nach Entwicklung – aktualisiert und hier veröffentlicht.

 

Die Gesundheit unserer Mieterinnen und Mieter sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Wir verfolgen die weiteren Entwicklungen zur Ausbreitung des Coronavirus sehr aufmerksam, bewerten die Ereignisse täglich neu und leiten entsprechend Maßnahmen ein, damit Wohnen für unsere Mieterinnen und Mieter ein Thema bleibt, bei dem Sie sich weiter auf uns verlassen können.

Wir haben angemessene Notfallpläne erarbeitet und uns auf die wichtigsten Themen konzentriert.

Service und Erreichbarkeit

Unser zentraler Kundenservice steht Ihnen weiterhin unter der Rufnummer 0234 414700-000 zur Verfügung. Und das nicht nur während der Servicezeiten Montag bis Freitag, von 7.00 bis 20.00 Uhr, und Samstag, von 8.00 bis 16.00 Uhr. Sie erreichen uns in Notfällen weiterhin 24 Stunden am Tag und das an sieben Tagen in der Woche.


Auch wenn der Service bisher verlässlich läuft, richten wir uns aktuell darauf ein, dass unsere Kapazitäten in den nächsten Wochen deutlich stärker ausgelastet sein werden. Wir werden daher unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt für Notfälle rund um die Wohnung und das Gebäude, wie z.B. Wasserrohrbrüche, Schimmel, Aufzugs- und Heizungsausfälle, einsetzen.


Dies kann dazu führen, dass die Beantwortung von Anfragen, die keine Notfälle betreffen, im Verlauf länger dauert. Sie können dazu beitragen, die Situation zu entspannen, indem Sie den Kontakt zum Kundenservice in den nächsten Wochen möglichst auf die oben angesprochenen Notfälle konzentrieren.


Viele Services rund um das Mietkonto, die Nebenkostenabrechnung und die Vereinbarung von Reparaturterminen können Sie in unserer Kunden-App selbst erledigen. In der App werden wir auch regelmäßig neue Informationen zum Umgang mit der Situation bereitstellen und unsere Mieterinnen und Mieter auf dem Laufenden halten.


In unseren Service-Büros vor Ort kann es dazu kommen, dass wir aufgrund der aktuellen Gesundheitslage keine Sprechzeiten anbieten. Wir informieren Sie dann über Aushänge und bitten um Ihr Verständnis.


Wir führen Wohnungsbesichtigungen durch, allerdings mit Einschränkungen. Wir achten dabei verstärkt auf die geltenden Hygiene-Regeln zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter. Deshalb führen wir nur Einzelbesichtigungen durch und sorgen für den notwendigen Abstand. Außerdem priorisieren wir die Besichtigungstermine nach der Dringlichkeit der Wohnungssuche.

Miete und Nebenkosten

Uns ist bewusst, dass die aktuelle Situation für einige wenige Mieterinnen und Mieter Herausforderungen hinsichtlich der Zahlung von Miete und Nebenkosten darstellen kann. Wenn es Probleme mit der Mietzahlung gibt, wenden Sie sich bitte unter Angabe des Stichworts „Zahlungsschwierigkeit Coronavirus“ und Ihrer Mietvertragsnummer vertrauensvoll per E-Mail an [email protected].
Mit den gleichen Angaben können Sie sich ebenfalls per Post an das Postfach 44784 Bochum wenden.

 

Wir prüfen jeden einzelnen Fall und bemühen uns, mit unseren Mieterinnen und Mietern eine individuelle Lösung zu finden. Daher wurden rund 350.000 Schreiben an die Mieterinnen und Mieter unserer Wohnungen verschickt, in denen sie persönlich über die Situation und mögliche Optionen einer individuellen Lösung informiert werden. Eine Stundung der Miete ist dabei eine Möglichkeit, unseren Mietern entgegenzukommen. Beachten Sie bitte, dass es aufgrund der aktuellen Situation auch hier zu längeren Bearbeitungszeiten kommen kann, aber auch hier gilt: Wir kümmern uns.

 

Natürlich verzichtet Vonovia bis auf weiteres auf neue Mieterhöhungen durch die Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete (§558 BGB). Zudem greift bei finanziellen Schwierigkeiten unserer Mieterinnen und Mieter auch unser umfangreiches Härtefallmanagement.

 

Unseren Kunden aus dem Kleingewerbe kommen wir mit individuellen Lösungen entgegen, denn sie sind besonders betroffen in dieser Situation. So stundet Vonovia seit einer Woche die Mieten für in Not geratene Gastronomie und Wohnheime.

 

Wir verzichten in der jetzigen Situation ebenfalls auf Kündigungen und Räumungsverfahren.

 

Sicherheit rund um die Geb?ude

Die Sicherheit rund um unsere Gebäude weiter zu gewährleisten, ist neben der Aufrechterhaltung unseres Service und der Erreichbarkeit unser höchste Priorität.

 

Unsere Objektbetreuer werden weiterhin Sicht- und Funktionskontrollen an den Gebäuden ausführen. Weiterhin kümmern wir uns mit unseren Dienstleistern auch um die Verkehrssicherungspflichten an den Gebäuden, den technischen Einrichtungen und um die Betreuung des Wohnumfeldes.

 

Wir bereiten uns darauf vor, auch in Zukunft unsere Monteure und Dienstleister schnell und zuverlässig bei Notfällen vor Ort einzusetzen. Entsprechende Planungen sind mit unserem Technischen Service aufgesetzt.

 

Wie im Kundenservice werden wir uns aber auch mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort auf die wichtigen Themen - vor allem aber die Sicherheit - konzentrieren müssen. Auch hier können Sie mithelfen, die Situation zu entspannen, indem Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort möglichst nur zu sicherheitsrelevanten Themen ansprechen.

 

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir auf dringend erforderliche Einsätze in Wohnungen von Mieterinnen oder Mietern vorbereitet, die unter Quarantäne stehen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgen in solchen Fällen den durch das Robert Koch-Institut empfohlenen Hygienemaßnahmen. Unter anderem tragen sie, wo es angemessen ist, entsprechende Schutzmasken, -Brillen und -Kleidung. Wegen der Verknappung der Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden diese mit der notwendigen Sorgfalt eingesetzt.

 

An einigen unserer Standorte haben wir als Vorsichtsmaßnahme damit begonnen, in Eigenleistung Aufzüge im wöchentlichen Turnus zu reinigen bzw. zu desinfizieren. Die Maßnahme senkt das Risiko, ist aber kein vollumfänglicher Schutz. Beachten Sie deshalb vor allem auch unsere allgemeinen Empfehlungen zu den Hygienemaßnahmen.

 

Am 16. März 2020 wurde von der Bundesregierung eine Schließung aller Spielplätze zur Eindämmung des Coronavirus verfügt. Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und haben bereits Aushänge erarbeitet, die unsere Objektbetreuerinnen und Objektbetreuer schnellstmöglich an den Spielplätzen verteilen bzw. aushängen werden. In dieser Zeit kann jeder von uns seinen Teil dazu beitragen; sprechen Sie die Menschen in Ihrem Umfeld gern direkt darauf an und sensibilisieren Sie diese.

 

Laufende Maßnahmen werden fertiggestellt, jedoch gilt hier: Alle Vorsichtsmaßnahmen und Auflagen werden selbstverständlich eingehalten. Die Gesundheit unserer Mieterinnen und Mieter, sowie die unserer Mitarbeiter hat oberste Priorität.
Bei neu startenden Maßnahmen werden z.B. vorbereitende Arbeiten ausgeführt, wie zum Beispiel dass Stellen von Gerüsten. Wir verzichten auf Maßnahmen wie z. B. Strangsanierungen, bei denen die Mieterinnen und Mieter ihre Bäder nicht benutzen können und auf Sanitärcontainer ausweichen müssten.

Für ein solidarisches Miteinander

Denken Sie auch an Ihre Nachbarn, insbesondere an die Älteren und Kranken – nachbarschaftliche Hilfe ist gerade jetzt besonders wichtig.

 

Bleiben Sie miteinander in Kontakt und organisieren Sie gegebenenfalls Einkaufshilfe für ältere oder kranke Mieterinnen und Mieter in der Hausgemeinschaft. Auch dafür können Sie unsere Kunden-App verwenden. Dort steht Ihnen der Quartiersbereich für Vernetzung in der Nachbarschaft zur Verfügung.

 

Zurzeit bemühen wir uns zudem verstärkt, unsere Mieterinnen und Mietern, die älter als 70 Jahre alt sind, zu kontaktieren und uns zu erkundigen, ob sie z. B. Unterstützung bei den Einkäufen benötigen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich in diesen Zeiten in Ihrer Hausgemeinschaft unterstützen. Um dies zu erleichtern, nutzen Sie einfach unser Formular zum Download.

Hilfe in Notsituationen

Die derzeitige Corona-Krise führt zu einer Extremsituation – auch zuhause kann es zu zusätzlichen Belastungen kommen, wenn die Familie dauerhaft zusammen ist. Sollten aus diesem Grund gefährlichen Situationen innerhalb der Familie entstehen, ist es wichtig, schnell Hilfe zu holen.

Dabei geht es nicht nur um den Schutz der eigenen Sicherheit, sondern auch um die Gesundheit von Bekannten, Freunden oder Nachbarn. Sollte es zu Situationen kommen, in denen Sie sich nicht sicher fühlen oder Ihre Mitmenschen in Gefahr sehen, gibt es viele Stellen, an die Sie sich wenden können. Nehmen Sie Kontakt auf, sobald Sie sich Sorgen machen – um Ihre Angehörigen, Ihre Nachbarn, oder um sich selbst. Sie müssen diese schwierige Situation nicht alleine durchstehen.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
Mo, Mi, Fr 9–14 Uhr | Di und Do 15–17 Uhr
www.hilfetelefon-missbrauch.de

Save me online:www.save-me-online.de
Online-Beratung fu?r Jugendliche

 

Kein Kind alleine lassen - Soforthilfe in Zeiten von Corona
www.deine-playlist-2020.de

Hilfeportal Sexueller Missbrauch: www.hilfeportal-missbrauch.de
Bundesweit Beratungsstellen finden

 

Bundeskonferenz fu?r Erziehungsberatung:
Online-Beratung fu?r Jugendliche 
www.jugend.bke-beratung.de
Online-Beratung fu?r Eltern 
www.eltern.bke-beratung.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016
Rund um die Uhr | In 17 Sprachen
www.hilfetelefon.de

Nummer gegen Kummer (fu?r Kinder und Jugendliche): 116 111
Mo–Sa 14–20Uhr
www.nummergegenkummer.de

Elterntelefon: 0800 111 0550
Mo–Fr 9–11 Uhr | Di und Do 17–19 Uhr
www.nummergegenkummer.de

Hilfetelefon tatgeneigte Personen: 0800 70 222 40
www.bevor-was-passiert.de

Medizinische Kinderhotline: 0800 19 210 00
Fu?r Angeho?rige der Heilberufe bei Verdachtsfa?llen der Kindesmisshandlung (rund um die Uhr)
www.kinderschutzhotline.de

 

Quelle:
ubskm.de

Einkaufshilfe: Kooperation mit der Awo

Um Mieterinnen und Mieter, die zur Risikogruppe gehören, in der aktuellen Situation zu unterstützen, bietet Vonovia in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Einkaufsdienste in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen an.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO helfen ab sofort insbesondere älteren oder erkrankten Mieterinnen und Mietern, die zu Risikogruppen gehören und ihre Einkäufe daher zurzeit nicht selbst erledigen können. Auch Botengänge, Behördengänge und weitere Unterstützung können von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AWO übernommen werden.

 

Das Personal der AWO ist in Hygienemaßnahmen geschult und beachtet die erforderlichen Sicherheitsstandards. Um Hilfsbedürftige vor kriminellen Nachahmern zu schützen, können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO eindeutig identifizieren.

 

Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 0173 / 5850259 für die Städte Aachen, Krefeld, Düsseldorf, Kaarst, Monheim, Hilden, Wuppertal an die AWO wenden. 
Für die Städte Köln und Leverkusen gilt die Telefonnummer 0163 / 3140140.
Per E-Mail erreichen Sie die Arbeiterwohlfahrt unter [email protected].

 

Weitere Informationen finden Sie in einem Flyer, der in die Briefkästen verteilt wird und auf Aushängen in den Wohnanlagen.

Allgemeine Empfehlung zu Hygienema?nahmen

Wir haben unsere Mitarbeiter intensiv auf die Basishygienemaßnahmen hingewiesen. Auch unseren Kundinnen und Kunden möchten wir diese noch einmal ans Herz legen. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten. Wir bitten Sie, folgende Hygienemaßnahmen zu beachten:

  • Waschen Sie mehrmals täglich Ihre Hände gründlich mit Seife und lauwarmem Wasser, trocknen Sie die Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch. Wenn Sie husten oder niesen, bedecken Sie Mund und Nase mit einem Papiertaschentuch bzw. Ihrer Ellenbeuge (nicht mit den Händen). Entsorgen Sie das Papiertaschentuch umgehend und waschen Sie im Anschluss wie oben beschrieben gründlich Ihre Hände mit Seife.
  • Nur mit gereinigten Händen ins Gesicht greifen.
  • Vermeiden Sie körperbetonte Begrüßungen/Verabschiedungen (z.B. Händeschütteln, Umarmungen).
  • Wenn Sie an sich Symptome wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden feststellen, kontaktieren Sie umgehend Ihren Hausarzt zunächst telefonisch und stimmen das weitere Vorgehen ab. Sie bleiben in diesem Fall vorerst bitte Zuhause.

Anleitung zum N?hen von Behelf-Mund-Nasen-Schutz

Um das Risiko der Übertragung des Coronavirus zu reduzieren, kann es sinnvoll sein, einen sogenannten Behelf-Mund-Nasen-Schutz (BMNS) zu tragen. Dieser entspricht nicht dem genormten Mund-Nasen-Schutz, verhindert aber dennoch die Verteilung von Tröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen.

 

Einen solchen Behelf-Mund-Nasen-Schutz können Sie mit wenigen Materialien ganz einfach selbst herstellen, Sie benötigen lediglich kochfeste Baumwolle, einen dünnen, biegsamen Draht, eine Nähmaschine, Schere sowie ein Bügeleisen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich einen Mundschutz ganz ohne Nähen herzustellen.

 

Anleitungen zum Herstellen eines Mundschutzes mit und ohne Nähen sowie Videos finden Sie über die folgenden Links:

 


Bochum, 20. M?rz 2020

Formular zur Nachbarschaftshilfe

Hier können Sie sich unser Formular zur Nachbarschaftshilfe in den Sprachen deutsch, englisch, arabisch, türkisch, französisch und russisch herunterladen.

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Bochum, 20. M?rz 2020

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